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<pre>Der SC Freiburg hat sein Hauptziel bereits erreicht. 41 Punkte hat der Aufsteiger auf seinem Konto und sich damit den vorzeitigen Klassenerhalt so gut wie gesichert. Damit ist alles, was die Breisgauer jetzt noch erreichen, eine Draufgabe zu der ohnehin schon sehr erfolgreichen Comeback-Saison.  <p> Während in der Fuggerstadt der Klassenerhalt höchste Priorität besitzt, hatte man in Bremen das Tiefstapeln offenbar satt gehabt und im Sommer kurzerhand das Erreichen eines Europacup-Startplatzes als Ziel ausgerufen.  <p>  Mit etwas größerem offensiven Engagement hätten die Frankfurter ihren Gegner in dieser Phase nach aller Wahrscheinlichkeit ein für alle Mal zu Fall gebracht. Weil die Mannschaft jedoch zu zögerlich agierte, reichte den Mainzern letztlich eine gelungene Aktion für den Ausgleichstreffer aus. <p> Dass der Rückstand auf den Relegationsplatz und sogar auf das sichere Ufer mit drei bzw. vier Punkten immer noch überschaubar ist, grenzt schon fast an ein Wunder. <p>  Zu gerne würden die Frankfurter Verantwortlichen daher zeitnah mit ihrem Coach verlängern. Auch, weil Kovac, der schon zu Spielerzeiten für seinen Ehrgeiz bekannt war, vermutlich irgendwann höher hinaus möchte.  </pre>


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<pre>Angesichts der seither eingespielten zwei Siege und drei Unentschieden scheinen die Augsburger daheim zumindest immer für ein Pünktchen gut zu sein: Dabei handelt es sich ganz nebenbei um eine Mutmaßung, die auch bestens zu den jüngsten Auseinandersetzungen mit der Eintracht passt.  <p> Die letzten drei Heimspiele gegen die Hauptstädter konnte die Eintracht jedoch nicht gewinnen – alle drei Mal gab es ein Unentschieden: In der Saison 2015/16 ein 1:1, in der Vorsaison gar ein 3:3 und im Dezember 2014 sogar ein 4:4.  <p>  Die Wettfreunde glauben daher nicht, das Augsburg in Hannover zur Gänze leer ausgehen wird. <p> Was war passiert? Obwohl die TSG, die lange Zeit das Geschehen auf dem Rasen diktierte, bis zum Anbruch der Nachspielzeit in Führung gelegen war und damit bereits wie der sichere Sieger ausgesehen hatte, gelang es den Gästen, in buchstäblich letzter Sekunde noch den Ausgleich zu erzielen. <p>  Seit sieben Heimspielen in Folge ist die SGE zu Hause ungeschlagen. Die Pleiten im eigenen Stadion endeten jedoch nie mit mehr als einem Tor Unterschied.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 24.08.2018, 11:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nachdem diese zudem „nur“ gegen die Nachzügler aus Wolfsburg und Hamburg gelangen, scheint am Sonntag vielmehr die Eintracht im Vorteil zu sein, die bereits bei ihren in den vergangenen Monaten abgerissenen Auswärtsspielen fast immer ohne falsche Rücksichtnahme gepunktet hat.  <p>  Es ist freilich noch ein wenig früh, um in der Domstadt den (Abstiegs-) Teufel an die Wand zu malen. Augsburg konnte hingegen mit dem Unentschieden gegen die Gladbacher zuletzt erstmals anschreiben und geht zuversichtlich in das Duell mit den „Geißböcken“. <p>  Mit dem FC Ingolstadt ist jedoch ein Klub zu Gast, der um jeden Preis Punkte braucht, um nicht den bitteren Gang in die Liga antreten müssen. Angesicht des Rückstandes von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist ein Sieg in Freiburg fast schon Pflicht, um nicht vorzeitig das Darmstädter Abstiegsschicksal zu teilen. <p>  Da sich der Sport-Club seit dem Aufstieg nie schlechter als auf dem 1Rang platzierte, weist vielmehr auch die langfristige Fieberkurve auf stabile Verhältnisse im Breisgau hin. Obwohl sich die Liga fast im Gleichschritt durch die Saison manövriert, wurde es für den Aufsteiger nie wirklich eng.  </pre>


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<pre> Dessen ist sich auch Marvin Matip bewusst. „Wir hätten Schalke den Todesstoß versetzen müssen. Wir waren vielleicht einen Tick zu früh mit dem Unentschieden zufrieden. Ich glaube, dass deutlich mehr drin gewesen wäre“, trauert er der verpassten Chance hinterher.  <p> Wenngleich der Rückstand auf Rang vier weiterhin nur überschaubare drei Zähler beträgt, klemmte es bei den jüngsten Auftritten an derart vielen Ecken und Enden, dass an eine anstehende Premiere im Prestige-Wettbewerb der UEFA beim besten Willen nicht mehr zu denken ist.   <p> So feierten die Darmstädter rückblickend auf die jüngsten zehn Partien nur noch zwei Siege. Demgegenüber stehen drei Unentschieden und vier Pleiten. <p>  Es war eine zähe Angelegenheit für die Borussen, die erst mit einem umstrittenen „Hand-Tor“ auf die Siegerstraße fanden. Nach einem Eckball sprang Kapitän Lars Stindl der Ball zunächst an die Brust, dann auf seine Hand und anschließend ins Tor.  <p> Nach nur einem Sieg an den letzten sieben Spieltagen haben sich für die Roten und die Fuggerstädter nicht nur gleichermaßen sämtliche internationalen Träumereien erledigt, bei einer Verstetigung des Trends könnte es darüber hinaus auch schon bald ans Eingemachte gehen.  </pre>


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<pre> Nach einer mehr als brauchbaren Hinrunde enttäuschen die Fohlen in der zweiten Saisonhälfte völlig. Nur Wolfsburg, Freiburg und der HSV haben in der Rückrunde noch weniger gepunktet als die Mannschaft von Dieter Hecking. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf dem Fußballlehrer lastet.  <p> Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie wartet wie aufgezeigt mit einigen verdeckten Schlaglöchern auf.  <p>  „Die Stabilität, das hat sich ganz klar gezeigt, ist nicht da“, so Dardai. Allgemein gäbe es keinen Grund für zu große Zufriedenheit in der Mannschaft. „Wir brauchen uns nicht einreden, wie gut wir sind. Wir müssen erstmal 40 Punkte holen.“ <p>  Dazu kommt, dass auf die Bayern auch in der Fremde durchwegs Verlass ist, wie 13 Siege in 17 Gastspielen in der Saison 2019/20 belegen. Damit liegt die Siegquote auswärts ebenso hoch wie daheim.  <p> Mit Keanan Bennetts und Andreas Poulsen wurden zwei sehr junge talentierte Spieler verpflichtet, mit Michael Lang ein erfahrener Routinier vom FC Basel.  </pre>


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